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''KNX: Auf die Stromversorgung kommt es an'' - Elektrobörse Smarthouse 2, Bus-Guide, 18. August 2017


''Gebäude müssen komfortabel und vielseitig sein. Das erfordert komplexe Systeme mit intelligenter Steuerung, niedrigem Energieverbrauch und hoher Sicherheit. Einen reibungslosen Betrieb gewährleisten KNX-Systeme - dafür muss aber die Stromversorgung stimmen.

Automatisierte Gebäudemanagementsysteme lösen die klassische Elektroinstallation ab. Der Grund: Die Kosten für eine ''smarte'' Elektroinstallation sinken. Wenn beispielsweise verschiedene Gewerke in der Haustechnik miteinander kombiniert werden und dadurch Individual-Sensorik sowie -Steuerungen entfallen, können Kostenvorteile bei der Installation entstehen. Selbst bei höheren Initialkosten für ein automatisiertes System amortisiert es sich durch seine zusätzlichen Funktionen schnell. Denn durch das integrierte Überwachen und Steuern der technischen Gebäudeausstattung über vernetzte Sensoren und Aktoren verringern sich Energiebedarf und Unterhaltskosten deutlich. Zudem übernimmt das System alle nötigen Vorgänge anhand von voreingestellten Parametern eigenständig und steigert so den Komfort.

Das KNX-20E ist ein 640mA KNX-Netzteil mit integrierter Drossel
KNX statt klassischer Elektroinstallation
Systeme zur Steuerung der technischen Ausstattung von Wohn- und Geschäftsgebäuden waren in der Vergangenheit hinsichtlich der elektrischen Verkabelung ziemlich kompliziert. Da jedes Gerät eigene Steuerkabel und Komponenten benötigte (Bild 1), sind Planung und Installation sehr aufwendig. Auch treten in der Nutzungsphase häufig Wartungsschwierigkeiten auf. Die große Kabelzahl stellte außerdem eine hohe Brandlast dar. Daher wurde eine neue und zugleich herstelleroffene Installationsform zur Kommunikation zwischen beliebigen Steuerungen, Sensoren und Aktoren entwickelt: das KNX-System.
Als Basisinstallation KNX TP (twisted pair) erfordert es lediglich einen gerouteten, zweidrahtigen Installationsbus, der die Signale als digitalisierte Messwerte und Steuerbefehle im Telegrammstil zwischen Vorrichtungen überträgt. Dadurch verringert das System den Verkabelungsaufwand innerhalb des Gebäudes wesentlich, senkt die Brandlast und benötigt weniger Wartung. Dafür gilt es aber bei der Stromversorgung, einiges zu beachten...''

Dieser Artikel ist erschienen in der Fachzeitschrift ''Elektrobörse Smarthouse'' 2 am 18. August 2017.
Um den kompletten Artikel lesen zu können, nutzen Sie bitte den PDF-Download oder klicken Sie auf das Link direkt zur elekrtonikbörse/smarthouse.de-Seite.



 
 
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