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''Kleinteilig und dynamisch'' Bert Schukat über das neue Logistikzentrum - Elektronik Journal, Juli 2018

''Noch laufen die Bauarbeiten im nordrhein-westfälischen Monheim am Rhein auf Hochtouren. Doch wenn das neue Logistikzentrum von Schukat voraussichtlich Ende 2018 in Vollbetrieb geht, stehen dem Distributor ungefähr 10.000m2 Lagerfläche zur Verfügung. Diese unterteilt sich in das automatische Kleinteilelager im hinteren Gebäudeteil sowie in drei weitere Räume für die Lagerung von größeren Materialien sowie Gefahrstoffen. Auch rund 2000m2 Bürofläche sind vorhanden. In der ersten Ausbaustufe umfasst die Lagerkapazität etwa 64.000 Behälterstellplätze. Bereits vorgesehen ist eine Erweiterung der Regalanlage von vier auf bis zu zehn Gassen mit etwa 140.000 Behälterstellplätzen sowie zunächst 2500 und im Endausbau 4000 Palettenstellplätzen. Zudem stehen weitere 108 Pufferplätze für Paletten im Wareneingangsbereich des Bestandsgebäudes sowie 150 Plätze im Warenausgangsbereich im Erweiterungsgebäude zur Verfügung.

Autor: Bert Schukat, Geschäftsführer
Durchgängige Verfügbarkeit gewährleisten
Für die Nutzung des neuen Shuttle-Systems war dem Distributor wichtig, dass eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit für aktuell rund 33.000 Bauteile, Stromversorgungen, Halbleiter und Lüfter gewährleistet ist. Künftig wird in dem 18,9 Meter hohen Automatik-Regal eine vielfach höhere Lagerdichte vorhanden sein als bisher bei der Lagerung in der manuell betriebenen Fachbodenanlage. Dabei lassen sich die Lagerplätze im automatischen Kleinteilelager (AKL) variabel nutzen: Sie sind darauf ausgelegt, einen hohen Behälter, zwei gestapelte flache Behälter oder ein Tablar zu lagern. Die flachen Behälter können außerdem bis zu vier Mal unterteilt werden. Pro Behälter (-unterteilung) ist eine chargenreine Lagerung vorgesehen. Somit besteht an einem Platz die Lagermöglichkeit von acht Chargen bei zwei gestapelten und vierfach unterteilten Behältern.
Der Automatisierungsgrad des Systems erlaubt in der ersten Ausbaustufe mindestens 1200 Pick-Positionen pro Stunde an sechs Kommissionierstationen und lässt sich auf die doppelte Kapazität erweitern. Durch die großzügige Planung bleibt Platz, um zusätzliche logistische Dienstleistungen anzubieten.

Von ''Person zur Ware'' zu ''Ware zur Person''
Der Einsatz von dynamischen Komponenten, vor allem Shuttlefahrzeugen, ermöglicht es, die Leistung unabhängig von der Lagerkapazität zu steuern. Ebenso ist die Skalierung der Kapazität durch das Errichten weiterer Gassen unabhängig von der Leistung realisierbar. Darüber hinaus lässt sich das bereits sehr geringe Risiko von Kommissionierfehlern durch die bessere Visualisierung in den Kommissionierdialogen nochmals reduzieren...''


Dieser Artikel ist erschienen in der Fachzeitschrift Elektronik Journal Ausgabe Juni 2018.
Um den kompletten Artikel lesen zu können, nutzen Sie bitte den Link all-electronics.de oder den PDF-Download.




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