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''Leiterplatten-Steckverbinder mit Hebel'' - Fachartikel in Elektronik Industrie 4 vom 5. April 2022

Das sind die Vorteile steckbarer Anschlusstechnik mit Hebel.

Leiterplatten-Steckverbinder mit Hebel kommen aufgrund ihrer großen Variantenvielfalt, der intuitiven Bedienbarkeit und der immer kompakteren Baugrößen als Wire-to-Board oder Wire-to-Wire-Variante in vielen unterschiedlichen Anwendungsbereichen zum Einsatz.
 

Autorinnen:
Patrizia Schmidtpeter-Lerch (WAGO)
und Annette Landschoof (Schukat)


Die Einsatzmöglichkeiten von Leiterplatten-Steckverbindern mit Hebel sind vielfältig. Dazu gehören unter anderem die Antriebs- und Steuerungstechnik, Netzgeräte, PV-Wechselrichter und Wallboxen. Aus diesem Grund müssen die Steckverbinder diversen Anforderungen standhalten und sich zusätzlich an die Miniaturisierung von Maschinen und Anlagen in der Industrie anpassen. Dieser Trend zur Miniaturisierung hat unter anderem Auswirkungen auf die verbaute Elektronik: Auf der Leiterplatte steht weniger Bauraum zur Verfügung, sodass die Komponenten enger zusammenrücken. Die Leistung der einzelnen Bauteile, darunter auch die der Anschlusstechnik, soll jedoch konstant bleiben. Hohe Ströme müssen weiterhin zuverlässig übertragen werden, und auch unter rauen Umgebungsbedingungen wie Vibrationen und wechselnden Temperaturen ist es wichtig, dass die Elektronik zuverlässig arbeitet.

Einfache Verdrahtung mit Hebeltechnologie

Leiterplatten-Steckverbinder ermöglichen eine besonders komfortable Feldverdrahtung. Da Anwender die Steckverbinder einfach trennen können, lassen sich auch Geräte in schwer zugänglichen Bereichen unkompliziert verdrahten. Die Hebeltechnologie bietet einen weiteren Vorteil: Dank der werkzeuglosen Bedienung lassen sich die Steckverbinder einfach per Hand anschließen – ganz ohne die Hilfe Dritter. Durch den Hebel bleibt die Klemmstelle immer sicher geschlossen und der Zustand der Verdrahtung ist auf den ersten Blick gut erkennbar. Ein geschlossener Hebel bedeutet also, der Leiter ist sicher und wartungsfrei verdrahtet. Nicht nur beim Bedienkomfort erleichtert ein Steckverbinder den Geräteanschluss, auch eine schnelle Montage gehört zu den Vorteilen vieler Leiterplatten-Steckverbinder. Eindrahtige und feindrahtige Leiter mit Aderendhülse lassen sich bei Steckverbindern mit Push-in-Federklemmtechnik direkt stecken. Das verkürzt die Verdrahtungszeit enorm. Die Federklemmtechnik gilt in Industrie- und Transportanwendungen als Standard für den sicheren und wartungsfreien Geräteanschluss.

Flexible und sichere Anschlusstechnik

Viele Leiterplatten-Steckverbinder sind auf Wunsch mit einer individuellen Kodierung erhältlich. Je nach Ausführung bieten Hersteller von Leiterplatten-Steckverbindern separate Kodierstifte oder die Möglichkeit, die Kodierstifte direkt von der Federleiste abzutrennen und in die dazugehörige Stiftleiste einzusetzen. Die meisten Steckverbinder bieten einen hundertprozentigen Schutz vor fehlerhaftem Stecken und gewähren damit eine hohe Sicherheit beim Feldanschluss. Eine optionale Verriegelung verhindert zudem ein unbeabsichtigtes Trennen. Bei der Wahl der Anschlusstechnik müssen Entwickler oftmals flexibel auf unterschiedliche Platinendesigns reagieren. Um diesen individuellen Anforderungen gerecht zu werden, lassen sich viele Leiterplatten-Steckverbinder mit horizontalem oder vertikalem Anschluss zur Leiterplatte montieren...

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Dieser Fachartikel ist in der Fachzeitschrift Elektronik Industrie 4 vom 5. April 2022 erschienen.

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